Wie Mathias Genné mit Heidi Zeit spart und Patientenfokus gewinnt
Kinder- & Jugendarztpraxis × Heidi auf einen Blick
„Ich dachte neulich: Wie habe ich das eigentlich vorher gemacht? Ich möchte Heidi nicht mehr missen.“ — Mathias Genné
Wichtigste Ergebnisse:
- Zeitersparnis: 1–2 Minuten pro Patient, bei langen Gesprächen bis zu 5 Minuten
- Keine Nacharbeit mehr nach Sprechstunden – Feierabend pünktlich statt 1–2 Stunden später
- Mehr Aufmerksamkeit für Kinder und Eltern, weniger Tipparbeit
- Hohe Akzeptanz: fast alle Familien stimmen der Mitschrift zu
- Einfache Einführung, intuitive Nutzung ohne Systemwechsel
Vielleicht kennen Sie diese Herausforderungen auch:
- Doppelter Zeitaufwand: erst zuhören, dann alles nachträglich eintippen
- Unsicherheit bei jurischer Absicherung: ausführliche Doku nötig, kostet aber Zeit
- Nacharbeit nach Sprechstunde: bisher oft 1–1,5 h Überstunden pro Tag
- Viel manuelles Klicken: Textbausteine auswählen, Befunde anpassen, Medikamente nachtragen
Hintergrund
Mathias Genné war zuvor Chefarzt einer Kinderklinik, bevor er seine eigene Praxis in Senftenberg gründete. Dort behandelt er das komplette Spektrum der Pädiatrie – von Neugeborenen bis Jugendliche: Vorsorgeuntersuchungen, Impfungen, Ultraschall, Akutinfekte, aber auch chronisch kranke Kinder.
Die Praxis arbeitet mit zwei Mitarbeiterinnen und einer Assistenzkraft. Bei hoher Patientenzahl war Dokumentation bisher extrem zeitintensiv und führte regelmäßig zu späten Feierabenden.






