Praxis Dr. Anne Bischoff x Heidi auf einen Blick
„Heidi ist die moderne Sekretärin“ – Dr. Anne Bischoff, Kinder- und Jugendpsychiaterin
Wichtigste Ergebnisse:
- Zeitgewinn pro Termin: „Bei den Terminen, bei denen ich Heidi nutze, spare ich so fünf bis sieben Minuten.“
- Weniger mentale Belastung zwischen den Sitzungen: … das Reproduzieren ist weniger anstrengend…“
- Entlastung bei umfangreichen Anamnesen und Ersttermine
- Strukturierte Grundlage statt abendlicher Nacharbeit
- Hohe Akzeptanz im Alltag: „Ich würde Heidi durchaus weiterempfehlen.“
Vielleicht kennen Sie diese Herausforderungen auch:
- Sehr viel Dokumentationsaufwand in der Kinder- und Jugendpsychiatrie
- Ausführliche Ersttermine mit vielen Beteiligten und viel Text
- Zeitintensives Diktieren und Nacharbeiten außerhalb der Sprechstunde
Hintergrund
Dr. Anne Bischoff ist Kinder- und Jugendpsychiaterin und führt seit dem 1. Juli 2025 eine Einzelpraxis. Ihre psychiatrische Erfahrung in der ambulanten Praxis reicht bis ins Jahr 2012 zurück, als sie sich erstmals niederließ. Ihre Patientinnen und Patienten sind Kinder und Jugendliche, die sie psychiatrisch betreut und teilweise psychotherapeutisch begleitet. Eigentlich immer werden erwachsene Bezugspersonen wie die Eltern wesentlich mit in die Behandlung einbezogen.
Herausforderungen
In ihrer Praxis verbindet Dr. Bischoff diagnostische Präzision mit viel Zeit für Gespräche. Dr. Bischoff behandelt Kinder und Jugendliche in unterschiedlichen Terminkonstellationen – manchmal mit den Eltern, manchmal getrennt, manchmal in Familien-Settings. Ihre Sorgfalt bringt dabei eine besondere Herausforderung mit sich: eine umfangreiche, differenzierte Dokumentation und das als Einzelbehandlerin.
Eine komplexe Anamnese, viele Perspektiven
„Besonders in den Erstterminen mit den verschiedenen Perspektiven - also was das Kind sagt, was die Eltern sagen und wie die ausführliche Anamnese aussieht - fällt einiges an Text an.“ - Dr. Anne Bischoff, Kinder- und Jugendpsychiaterin
In Erstgesprächen kommen mehrere Perspektiven zusammen: Kind, Eltern, oft unterschiedliche Sichtweisen. Die Anamnese ist detailliert und entscheidend für eine saubere Differenzialdiagnostik. Entsprechend umfangreich sind auch die Arztbriefe. Früher entstanden so regelmäßig mehrseitige Texte pro Ersttermin, die sie nach der Sprechstunde noch diktieren musste.
Dokumentation als fachlicher Anspruch
Ob strukturierte Medikationskontrolle oder die gezielte Beobachtung eines Kindes bei den Hausaufgaben – viele Elemente ihrer Arbeit sind diagnostisch relevant und müssen präzise festgehalten werden. Diese Vielschichtigkeit manuell vollständig zu erfassen, war eine wiederkehrende Herausforderung. Dokumentation ist dabei für Dr. Bischoff kein formaler Akt, sondern ein integraler Bestandteil ihrer fachlichen Verantwortung.
Zeitaufwand durch Dokumentation
Vor Heidi diktierte sie ihre Briefe klassisch: „Ich habe diktiert.“
Über Jahre hatte Dr. Bischoff mit Diktiersoftware gearbeitet – eine Lösung, die zuverlässig, aber zeitintensiv war und die kognitive Last nicht minderte. Die Folge: Dokumentation verlagerte sich in Randzeiten – nach Praxisschluss oder in die frühen Morgenstunden.
Als Einzelpraxis mit festen Terminen, ausführlichen Erstgesprächen von bis zu 90 Minuten und regelmäßigen Verlaufskontrollen summiert sich dieser Aufwand erheblich. Der Wunsch nach Entlastung war klar – ohne Kompromisse bei Qualität oder Sorgfalt.
Lösung
Dr. Bischoff wurde von einer Kollegin und ehemaligen Teamgefährtin auf Heidi aufmerksam gemacht. Deren begeisterte Berichte überzeugten sie, die KI-gestützte Dokumentationslösung selbst auszuprobieren – genau zum richtigen Zeitpunkt: dem Neustart ihrer Praxis. Die Einführung verlief unkompliziert. Sie nutzt Heidi direkt an ihrem PC und setzt dabei ihr vorhandenes Diktiergerät als Mikrofon ein, das sich ohne weiteres Zubehör verbinden ließ.
Ihre ersten Tests machte sie mit strukturierten Medikationskontrollen – Gesprächen mit wiederkehrender Struktur.
„Davon war ich sofort sehr positiv überrascht“ - Dr. Anne Bischoff, Kinder- und Jugendpsychiaterin
Heute nutzt sie Heidi insbesondere für Kontrolltermine, Erstgespräche und zunehmend auch für psychotherapeutische Sitzungen. Die KI läuft im Hintergrund mit, wie eine digitale Assistenz, die strukturiert mitschreibt.
Ihr Bild dafür ist klar: „Mir kommt spontan das Bild aus einem Film in den Sinn, in dem eine Sekretärin neben dem Arzt steht und mitschreibt. Heidi ist die moderne Sekretärin.”
Wirkung
Spürbare Zeitersparnis pro Termin
„Bei den Terminen, bei denen ich Heidi nutze, spare ich so fünf bis sieben Minuten.“ - Dr. Anne Bischoff, Kinder- und Jugendpsychiaterin
Was nach wenigen Minuten klingt, entfaltet im Praxisalltag eine deutliche Wirkung – insbesondere bei mehreren Terminen pro Tag.
Konkrete Ergebnisse:
- 5–7 Minuten Zeitersparnis pro dokumentierten Termin
- Weniger abendliche Nacharbeit
- Entlastung zwischen zwei Gesprächen
- Strukturierte, gut lesbare Dokumentation
Hohe inhaltliche Übereinstimmung mit dem tatsächlichen Gesprächsverlauf
Mehr Entlastung zwischen den Terminen
„Es bringt mir den Vorteil, dass das Reproduzieren weniger anstrengend ist. Das heißt, ich kann mich zwischen den Terminen etwas mehr entspannen.“ - Dr. Anne Bischoff, Kinder- und Jugendpsychiaterin
Gerade in einem Setting mit intensiven Gesprächen ist diese kognitive Entlastung entscheidend. Statt jedes Detail aktiv rekonstruieren zu müssen, prüft und ergänzt sie das bereits strukturierte Dokument.
Dokumentation auf konstant hohem Niveau
Die KI erstellt eine fundierte Grundlage, die Dr. Bischoff fachlich prüft und bei Bedarf ergänzt. So bleibt die inhaltliche Verantwortung klar ärztlich bei gleichzeitig reduziertem Aufwand.
Unerwarteter Zusatznutzen: Mehr innere Ruhe
Neben der messbaren Zeitersparnis beschreibt Dr. Bischoff vor allem eine qualitative Veränderung: weniger mentale Erschöpfung zwischen zwei Terminen – ein kleiner, aber spürbarer Unterschied im Praxisalltag.
Was kommt als Nächstes?
Dr. Bischoff befindet sich noch im Experimentierstadium mit dem klaren Gefühl, dass das Potenzial noch nicht ausgeschöpft ist. Sie plant, Heidi künftig stärker auch in psychotherapeutische Verläufe einzubinden und Funktionen wie sitzungsübergreifende Zusammenfassungen intensiver zu nutzen.
„Ich würde Heidi durchaus weiterempfehlen.“ - Dr. Anne Bischoff, Kinder- und Jugendpsychiaterin
Mit Heidi gewinnt sie nicht nur Minuten – sondern gedanklichen Freiraum. Freiraum für das, was ihre Arbeit im Kern ausmacht: differenziertes Zuhören, präzises Diagnostizieren und eine tragfähige therapeutische Beziehung.






