Während ein PVS/KIS die interne, einrichtungsgebundene Patientenakte einer einzelnen Praxis oder Klinik abbildet, dokumentiert vom jeweiligen Behandlungsteam und in erster Linie innerhalb dieser Einrichtung nutzbar, ist die elektronische Patientenakte (ePA) die vernetzte, einrichtungsübergreifende Version: Sie bündelt Daten aus verschiedenen Praxen, Kliniken und Apotheken an einem zentralen, vom Patienten kontrollierten Ort.
Langfristig unterstützt die ePA auch sektorenübergreifende Versorgungsmodelle, etwa wenn Patienten über mehrere Praxen und Krankenhäuser hinweg begleitet werden müssen..
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