DFGZ x Heidi auf einen Blick
"Ich bin Arzt geworden, weil ich mich gerne mit Menschen auseinandersetze und Digitalisierung gibt mir die Zeit dafür zurück." – Stefan Spieren, Facharzt für Allgemeinmedizin und Allgemeinchirurg & Gründer Digitales Fachrzt Olpe
Wichtigste Ergebnisse:
- Sofortige Verfügbarkeit von Gesprächsdokumentation, in Echtzeit für Patient:innen
- Deutlich reduzierte Schreib- und Nachbearbeitungszeiten für das gesamte Team
- Höhere Patientenzufriedenheit durch transparente, mitgegebene Aufklärung
- Forensisch abgesicherte Dokumentation mit klarer Nachvollziehbarkeit
- Neue Qualität der Arzt-Patienten-Kommunikation ohne Bildschirmbarriere
Vielleicht kennen Sie diese Herausforderungen auch:
- Zeitverzögerungen bei Arztbriefen oder OP-Berichten trotz Schreibkräften
- Schwierigkeiten, Patient:innen nach Monaten oder Jahren nahtlos weiterzubehandeln
- Unzufriedenheit mit der Qualität der Aufklärung und deren rechtlicher Absicherung
- Wunsch nach einem empathischen, modernen Workflow ohne technologische Reibung
Hintergrund
Stefan ist Hausarzt, Chirurg, Digital Health Enthusiast und Gründer des Digitalen Facharzt- und Gesundheitszentrums (DFGZ) im ländlichen Olpe. Neben seiner langjährigen Tätigkeit als Praxisinhaber engagiert er sich als Lehrarzt, Beiratsmitglied für Digitalisierung in NRW und Mentor für Nachwuchsärzt:innen. Seine Vision ist klar:
"Digitalisierung soll Zeit schaffen, für das Gespräch mit dem Menschen."
Herausforderungen
Blickkontakt statt Bildschirm
Selbst strukturierte Dokumentationsprozesse führten dazu, dass der direkte Draht zum Menschen im Praxisalltag erschwert wurde.
Verlorene Informationen im System
Was Patienten erzählen, ist oft vielschichtig, doch viele dieser Details gingen im bisherigen System unter.
Technik, die sich nicht anpasst
Viele digitale Tools passten nicht zum Alltag und verschwanden schnell wieder, der Wunsch: eine Lösung, die sich einfügt, statt den Ablauf zu diktieren.
Über 15 Mitarbeitende, tägliche Videosprechstunden und hoher Digitalisierungsgrad: Umso wichtiger war es, eine Lösung zu finden, die Praxisprozesse wirklich entlastet, nicht erschwert. Mit Heidi änderte sich das.
Lösung
Dr. Spieren wurde über LinkedIn auf Heidi aufmerksam. Anmeldung, Onboarding, Einsatz, alles in unter 30 Minuten. Seitdem begleitet Heidi den gesamten Alltag: in der Praxis, bei der Videosprechstunde, in der mobilen Visite.
Lieblingsfunktionen:
- Verschiedene Dokumentations-Vorlagen für z. B. Videosprechstunde, Aufklärung, Gutachten
- Patientengerechte Sprache per Klick
- Flexibler Einsatz am Handy, Tablet oder Desktop
Wirkung
Zentrale Ergebnisse:
- 1-2 Stunden tägliche Zeitersparnis durch dokumentationsfreie Gespräche
- Mehr Fokus auf Patient:innen statt Bildschirm
- Vollständigere, differenzierte Dokumentation ohne Mehraufwand
- Hohe Akzeptanz auch bei älteren Patient:innen
- Schnellere Abläufe in Sprechstunde, Visite und Videosprechstunde
Mehr Zeit für das Gespräch
„Patienten sagen: ‚Mach ruhig. Dann können wir mehr quatschen.‘“
Die Dokumentation läuft im Hintergrund, der Dialog steht im Zentrum.
Mehr Qualität in der Akte
„Die Patienten sind total beeindruckt, wie viele Details wir mitnehmen können.“
Auch kleine Symptome und Kontexte landen zuverlässig im Transkript.
Mehr Vertrauen durch Transparenz
„Ich zeige den Patienten, was Heidi dokumentiert. Das schafft Vertrauen.“
Unerwarteter Zusatznutzen
„Selbst ältere Patienten wollen unabhängig sein. Sie sind oft die Ersten, die neue Tools nutzen wollen.“
Was kommt als Nächstes?
Mit Heidi gewinnt das DFGZ täglich Zeit, Qualität und Menschlichkeit zurück. Für Stefan ist klar: KI wird den Arzt nicht ersetzen, aber entlasten. Und wer jetzt beginnt, ist morgen vorne.






