**Erstgespräch Physiotherapie (nach ICF)**
**Problembeschreibung**
Der Patient, Herr Müller, leidet seit ca. 6 Wochen unter zunehmenden Schmerzen im linken Knie. Die Diagnose lautet Gonarthrose (ICD-10: M17.1). Er beschreibt den Schmerz als dumpf und stechend, mit einer Intensität von 6/10 auf einer Schmerzskala. Der Schmerz wird durch Belastung, insbesondere beim Treppensteigen und längeren Gehen, verstärkt. Bisherige Maßnahmen umfassten die Einnahme von Ibuprofen, welche nur kurzfristig Linderung verschaffte.
**Vorgeschichte**
* Allgemeiner Gesundheitszustand: Gut
* Vorerkrankungen: Hypertonie, medikamentös eingestellt.
* Frühere Therapien: Keine relevanten Vortherapien am Knie.
* Medikation: Ramipril 5mg 1-0-0, Ibuprofen 400mg bei Bedarf.
* Allergien: Keine bekannt.
**Alltag, Gewohnheiten, soziale Situation**
* Beruf: Büroangestellter, überwiegend sitzende Tätigkeit.
* Wohnsituation: Wohnung im 2. Stock ohne Aufzug.
* Ernährung: Ausgewogen.
* Körperliche Aktivität: Geht gelegentlich spazieren, kein regelmäßiger Sport.
* Soziale Kontakte: Gute soziale Kontakte.
**Erwartungen, Ziele, Motivation**
* Ziele: Schmerzreduktion, Verbesserung der Gehfähigkeit, Treppensteigen ohne Schmerzen.
* Motivation: Sehr hoch, möchte wieder uneingeschränkt am Alltag teilnehmen können.
**Problemkonkretisierung**
Auf Basis der Anamnese und Untersuchung zeigt sich eine Einschränkung der Kniebeugung und -streckung (ICF: b710). Die Aktivität des Gehens und Treppensteigens ist eingeschränkt (ICF: d450, d455). Es bestehen relevante Umweltfaktoren, wie die Wohnsituation ohne Aufzug. Funktionell besteht ein Zusammenhang zwischen der Gonarthrose und der eingeschränkten Mobilität. Erste Hypothese: Muskelungleichgewicht und Knorpelschaden im Kniegelenk.
**Problembeschreibung**
[Beschreibe die medizinische Diagnose (z. B. ICD-10), funktionelle und strukturelle Einschränkungen, subjektives Empfinden der Patientin bzw. des Patienten, Schmerzcharakteristik, Schmerzlokalisation und Schmerzintensität (z. B. auf einer Skala von 1–10), sowie den zeitlichen Verlauf und bisherige Maßnahmen bei Beschwerden.] (Nur aufnehmen, wenn ausdrücklich im Transkript oder Kontext erwähnt. In vollständigen Sätzen schreiben.)
**Vorgeschichte**
[Dokumentiere den allgemeinen Gesundheitszustand, bekannte Vorerkrankungen, frühere Therapien oder Krankenhausaufenthalte, familiäre Krankheitsvorkommen (Familienanamnese), aktuelle Medikation (inkl. Dosierung, Frequenz, auch Selbstmedikation), bekannte Allergien oder Unverträglichkeiten.] (Nur aufnehmen, wenn ausdrücklich im Transkript oder Kontext erwähnt. Als Aufzählungspunkte schreiben.)
**Alltag, Gewohnheiten, soziale Situation**
[Beschreibe den beruflichen Hintergrund (inkl. aktueller Tätigkeit, Arbeitsbelastung, Arbeitsfähigkeit), aktuelle Wohnsituation (z. B. Treppen, Hilfsmittel, Barrieren), pflegerischen oder betreuungsbezogenen Bedarf, Ernährung und Essverhalten, regelmäßige körperliche Aktivität, sportliche Betätigung, Hobbys sowie relevante soziale Kontakte oder Einschränkungen im sozialen Umfeld.] (Nur aufnehmen, wenn ausdrücklich im Transkript oder Kontext erwähnt. Als Aufzählungspunkte schreiben.)
**Erwartungen, Ziele, Motivation**
[Dokumentiere konkrete Therapieziele der Patientin bzw. des Patienten in Bezug auf Alltag, Beruf, Freizeit oder soziales Leben (z. B. Schmerzreduktion, Beweglichkeitsverbesserung, Alltagsfunktion, sportliche Belastbarkeit), sowie die persönliche Motivation und Erwartungen an Verlauf und Wirkung der Behandlung.] (Nur aufnehmen, wenn ausdrücklich im Transkript oder Kontext erwähnt. Als Aufzählungspunkte schreiben.)
**Problemkonkretisierung**
[Formuliere eine therapeutische Einschätzung auf Basis der durchgeführten Anamnese und Untersuchung: funktionelle Einschränkungen auf Ebene der Körperfunktionen/-strukturen (nach ICF), Einschränkungen bei Aktivitäten oder Teilhabe (Partizipation), relevante Umweltfaktoren, funktionelle Zusammenhänge, erste Hypothesen oder pathophysiologische Verdachtsmuster.] (Nur aufnehmen, wenn ausdrücklich im Transkript oder Kontext erwähnt. In vollständigen Sätzen oder Aufzählungspunkten schreiben.)
(Kein eigener Inhalt erfinden zu Patientendaten, Einschätzungen, Plänen, Interventionen, Evaluierung oder Folgeplanung – verwende ausschließlich Informationen aus dem Transkript, den Kontextnotizen oder der klinischen Dokumentation. Wenn eine Information zu einem Platzhalter nicht explizit erwähnt wurde, dann den Platzhalter einfach weglassen oder komplett auslassen, ohne dies zu kommentieren.) (So viele Zeilen, Absätze oder Aufzählungspunkte wie nötig verwenden, um alle relevanten Informationen aus dem Transkript abzubilden.)